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So sehen Sieger aus - Das EJW-Laufteam beim Stuttgart-Lauf

Michaela, Kerstin und Simon mischen mit dem Laufteam des Evangelischen Jugendwerkes den 21. Stuttgart-Lauf auf! Als Staffel teilen sie sich die Halbmarathon Strecke auf. Es geht um mehr als nur Sport, denn mit jedem gelaufenem Kilometer sammeln die Läufer Geld für Projekte. Unser Reporter Fabian hat die Läufer begleitet und ist dabei ziemlich nass geworden!

Sieger!

Wenn man beim Start zum Halbmarathon ein Shirt mit dem Aufdruck „Sieger“ trägt, dann ist man entweder arrogant oder hat einen an der Waffel oder tickt zumindest anders. Ein bisschen anders zu ticken, das kann man schon von den Läuferinnen und Läufers des Laufteams des Evangelischen Jugendwerks Württemberg behaupten. Keine Sorge, das sind ganz normale Leute – aber in einer Sache sind sie vielleicht doch etwas anders: Sie glauben an Gott. Sie nehmen Gott in die Planungen ihres Lebens mit hinein. Sie rechnen mit ihm in ihrem täglichen Leben, das auch nicht anders ist, wie das der anderen Zeitgenossen. Sie glauben, dass Gott bei Ihnen ist, egal was auch passiert. Deshalb sind sie Sieger. Der Halbmarathon in Stuttgart oder anderswo mag ausgehen, wie er will. Sie gehören zu den Siegern, weil sie Gott an ihrer Seite wissen.

Christen sind Sieger, nicht weil sie besser sind, sondern weil Gott in ihrem Leben eine Rolle spielt. Gedanken von Jürgen Kaiser.

Gott hat für uns längst den wichtigsten Sieg errungen, deshalb ist auch der Letzte noch Sieger. Gedanken von Dan Peter.

Hautnah dabei beim Stuttgart-Lauf 2014

100 Läuferinnen und Läufer mit dem roten „Sieger“-Shirt gehen am Sonntag, 29. Juni in Stuttgart, beim Stuttgart-Lauf, an den Start.

8.00 Uhr Läufergottesdienst vor der Mercedes-Benz-Arena
9.00 Uhr Startschuss zum Halbmarathon und der Staffel-Halbmarathon

Berichte und Impressionen auf www.ejwue.de
Hautnah und im Film ab 31. Juni auf www.uptv.me

Familie Sommer als "Sieger" am Start

Dabei sein ist für Hobbysportler ja bekanntlich alles. Und wenn man ganz bewusst aus Freude am Sport und der Gemeinschaft antritt, kann man sich ja eigentlich bereits vom Start weg als Gewinner fühlen. So jedenfalls dachten sich das die Läufer des Evangelischen Jugendwerks in Württemberg und gingen beim Stuttgart-Lauf ganz bewusst als "Sieger" auf die Halbmarathon-Strecke. Reporter Alexander Kastner hat Familie Sommer beim Lauferlebnis 2013 begleitet.

Stuttgartlauf 2013

Sieger! Ich glaub schon.

Wenn man schon beim Start zum Halbmarathon ein Lauf-Shirt mit dem Aufdruck „Sieger“ trägt, dann ist man entweder sehr arrogant, oder hat einen an der Waffel oder tickt zumindest anders.

Ein bisschen anders zu ticken, das kann man schon von den Läuferinnen und Läufers des Laufteams des Evangelischen Jugendwerks Württemberg behaupten. Keine Sorge, das sind ganz normale Leute – aber in einer Sache sind sie vielleicht doch etwas anders: Sie glauben an Gott. Sie nehmen Gott in die Planungen ihres Lebens mit hinein. Sie rechnen mit ihm in ihrem täglichen Leben, das auch nicht anders ist, wie das der anderen Zeitgenossen.

Sie glauben, dass Gott bei Ihnen ist, egal was auch passiert in ihrem Leben. Deshalb sind sie „Sieger“.  Der Halbmarathon in Stuttgart oder anderswo mag ausgehen, wie er will. In ihrem Lebenslauf gehören sie zu den Siegern, weil sie Gott an ihrer Seite wissen.

Jürgen Kaiser (2013)

Stuttgart-Lauf: Familie Sommer als "Sieger" am Start

Dabei sein ist für Hobbysportler ja bekanntlich alles. Und wenn man ganz bewusst aus Freude am Sport und der Gemeinschaft antritt, kann man sich ja eigentlich bereits vom Start weg als Gewinner fühlen. So jedenfalls dachten sich das die 75 Läufer des Evangelischen Jugendwerks in Württemberg und gingen beim Stuttgart-Lauf ganz bewusst als "Sieger!" auf die Halbmarathn-Strecke. Reporter Alexander Kastner hat Familie Sommer beim Lauferlebnis begleitet.

Sieger! Ich glaub schon.

Bei Wettbewerben gibt es immer nur einen Sieger. Für sehr erfolgreiche und ehrgeizige Sportler ist deshalb oft schon der zweite Platz eine klare Niederlage. Und auch im Alltagsleben gilt oft was die Popgruppe ABBA besungen hat „The winner takes it all“. Alles geht an den Sieger. Tief ins Bewusstsein der unterlegenen Römer hat sich der Satz des gallischen Heerführers eingeprägt, der das Lösegeldes bei den Verhandlungen einfach um das Gewicht seines Schwertes erhöhte: „Wehe den Besiegten“.

Dagegen steht die christliche Überzeugung und Zusage Gottes: Lass dir an meiner Gnade genügen, denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig (2. Korinther 12,9). Ebenso die Vorstellung, dass die vermeintliche Niederlage, der Tod von Jesus am Kreuz, von Gott in einen Sieg verwandelt wurde. Christus ist auferstanden. Das Leben triumphiert.

Wer sich in diesem Sinne als Sieger bezeichnet, steht nicht über den Dingen, ist weder Überflieger noch Ehrgeizling, sondern drückt eine gläubige Gelassenheit aus. Keine Siegerpose, kein Allmachtsgefühl, sondern der Glaube, dass Gott auch die Zweiten, Dritten und Letzten oder Menschen in Schwierigkeiten mit seinem Sieg adelt und auszeichnet, dass Gott auch aus schwierigen Situationen und Niederlagen Wunderbares machen kann, das zeichnet diese Sieger als Lebensgewinner aus.

Dan Peter (2013)